Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

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Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

Beitrag von Admin am Do 12 Okt 2017, 15:42

In der Folge treibt ein Serientäter sein Unwesen, der auch für Toms Tochter Jackie gefährlich wird. Das Hajo Ina und nicht Jan zur Nachfolgerin macht sorgt natürlich für großen Unmut.
Auf eure Meinungen bin ich gespannt Gruß Walli

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Re: Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

Beitrag von Nathy am Fr 13 Okt 2017, 18:20

Hallo liebe Marco Fans
Ich bin gespannt wie ihr reagieren werdet, wenn ihr heute erfahren werdet, warum Ina Chefin wird u. nicht Jan. Ich bin gestern bald ausgeflippt als ich es gehört habe.
Viel Spaß
Nathalie

Nathy

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Re: Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

Beitrag von traudel am So 15 Okt 2017, 22:21

Für mich war alles was Hajo zu Jan sagte, schwere Beleidigung, verlogen, ging weit unter die Gürtellinie. Hajo hatte weder Grund noch das Recht Jan „abzuwatschen“ wie einen kleinen Schuljungen, nach allem was Jan leistete und noch dazu ihm die UN-Karriere als „Eingebildeter Kranker“ verbockt hat. Wie kann man zu einem Mann, Jan, 47 Jahre, sagen „Er ist noch nicht soweit“, wenn er studierter Jurist ist, BKA-Beamter, an deren Lehrgängen er immer noch teilnimmt, 17 Jahre KOK und Stellvertreter + vielen Fortbildungen, zusammengezählt mehr Erfahrung hat, die Hajo jetzt nicht mehr erreicht. Charakterlos, dass Hajo Jan all die Jahre belogen, ausgenutzt, hingehalten, falsche Versprechungen machte, als „den Profiler“ lobte, mehr als 1 x bei Dritten Jan als seinen besten Mann anpries und jetzt behauptet er habe sein Leben nicht im Griff, denn trotz privater Probleme ist Jan noch immer Jan, pflichtbewusster KOK, gammelt nicht herum, säuft nicht, kifft nicht, spielt nicht, dreht keine linken, krummen Dinger, schläft nicht unter Brücken, kein Obdachloser. WG ungewöhnlich, aber deshalb ist man ja kein schlechter, zweitklassiger Mensch. Jan hatte sein Leben schon am Anfang im Griff. Erinnere an Hertha für den kleinen Benni, wer war/ist denn für Paul da...?????. Dafür, das Jan Hajo immer beistand, geholfen hat, erntet er jetzt Undankbarkeit, wird niedergemacht. Beispiel Hajo und Stasi: Ina beschimpfte Hajo auf das Übelste, „zerfetzte“ ihn geradezu. Jan war zwar erstaunt, blieb aber ruhig und objektiv. Jans „Baustellen“ rätselhaft. Falls Hajo Scheidung meinte, orakelt er schon bevor überhaupt 1 x darüber gesprochen wurde und Ina hat Jan nichts voraus, „nichts im Griff“ mit der Scheidung von Wolf. Anja und Jans Scheidung liegt lange zurück. Noch ein Plus für Jan als berufstätiger Vater/Polizist das alleinige Sorgerecht für Benni zu erhalten. Nach so vielen Schlägen und Unverschämtheiten hätte Jan aufstehen, sofort kündigen müssen, da Dienst antreten sollen wo er anerkannt wird. Aber ist ja TV, geht nach Autor und zum absoluten Hohn umarmt (muss lt. Drehbuch) Jan Ina dann noch umarmen.
Die Folge war Titel gemäß absolut das Letzte. Mysteriöser, unrealistischer Fall, wo sich der ganze überflüssige Soko-Zuwachs wie aufgescheuchte Hühner tummelte. Mit flippiger Jackie, wilder Schnee und aufgeregtem, liebenden Vater Tom wurde es auch nicht besser.
Großes Schmierentheater aber alles was mit, über, von Ina ablief. Zack plötzlich Ina die „Beste, Schlauste, Edelste, Fleißigste, Erfahrenste und und und“. Alle Fehler, Ausrutscher, Negatives“ fix unter den Teppich gekehrt und bloß nicht vergessen Paul mit großem Auftritt und schon gaukelt man uns Ina als liebende, treusorgende Mutter vor, die sie nie war. Schlimmer geht es nicht mehr. Chefin Ina ist seit der letzten Staffel bekannt,aber nicht, dass es so zu Lasten von Jan geht, er so skandalös in den Boden gestampft wird. Der Auf wand darum ist unfassbar. Glückwünsche, Gratulation zur Beförderung für Melanie, die in Interview obendrein erklärt, dass sie als Chefin hart durchgreife
In was für einer Welt leben wir denn, wenn Drehbuch als Realität zählt, Aussehen wichtiger ist schauspielerisches Können.
Marco ist so ein sehr, sehr guter Schauspieler, aber was mit der Rolle Jan abgeht ist so ungerecht das es wehtut. Jan wird negativ, als „Schwarzer Peter“ dargestellt, diskriminiert, klein, unfähig gemacht, muss sich unterordnen, Inas Befehlen gehorchen. Ich könnte vor Wut platzen. Warum wird Marcos Können so beschnitten. Warum darf er nicht endlich seine hervorragende Authentizität, seine überwältigende Schauspielkunst darbieten. Ich will keine Krimi-Märchen mehr sehen, aus dem Kinder-Schwärmerei-Alter bin ich lange rausgewachsen. Als vernünftiger Mensch überzeugt mich Chefin Ina wirklich nicht. „Cool“ trifft zu, ist aber keine Leistung. Eine Frau, die auf die 50 zugeht, sich auftackelt, auf sexy macht wie Ina mit weit aufgeknöpfter Bluse, tiefem Ausschnitt, Schnürstiefeln, Lederblouson, engen Jeans die fast vom Hinterteil platzen, so ala Rocker Lady macht, kann ich nicht ernst nehmen, nicht als Chefin anerkennen. Mehr Witzfigur als Vorgesetzte. Was für ein Armutszeugnis, wenn für Autoren Aussehen mehr zählt als schauspielerisches Können. Enttäuscht, grollend schaue ich ab jetzt Soko und sehne Jan-Szenen herbei, das einzig überzeugende was von der Serie geblieben ist
LG Traudel

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Re: Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

Beitrag von Nathy am Mo 16 Okt 2017, 10:19

Hallo Traudel
Du hast ja sowas von Recht mit deiner Meinung. Du sprichst mir aus der Seele. Bei Facebook sind ja die Macher der Serie auch vorhanden u. sind für jede Anregung, Ideen u. Kritik dankbar. Habe denen auch schon oft geschrieben. bekomme auch immer eine Antwort. Auch kann man Fragen über die Serie stellen. Du solltest dein Beitrag mal denen schicken. Nur so können wir was ändern. Bei den Ina Fans darfst du damit natürlich nicht kommen, die zerreisen dich in der Luft ;-). Ich hoffe das es mit unserem Jan wieder bergauf geht. Das hat er wirklich nicht verdient u. ich glaube auch Leni kann diese Entscheidung von ihrem Vater nicht verstehen auch wenn wir es nicht erfahren werden wie sie reagiert :-( Hoffentlich kommen Ina u. Jan niemals zusammen. Das würde schief gehen. ich wünsche dir u. allen Marco Fans eine schöne Woche :-)
LG
Nathy

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Re: Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

Beitrag von Admin am Mo 16 Okt 2017, 22:10

Ich will mit meinem Beitrag wirklich Niemanden beeinflussen, doch Nathys und Traudels Eintrag zeigen, dass ich nicht so falsch liege. Ich empfand den Soko Staffelstart als starkes Stück, für mich als Zuschauer eine Zumutung, zu dem ich mich äußern möchte. Frage zuerst, was sollte der Quatsch die Nachfolge-Verkündigung 2 x und dann noch verschieden zu zeigen. Bei Folge „Chefsache“, der letzten Staffel sagte Hajo zu Jan er hätte ihn gerne als Nachfolger aber wegen Frauenquote soll es eben eine Frau sein – Hat Hajo da schon gelogen??? Als Hajo es damals zum Schluss verkündigte ging Jan enttäuscht hinaus und rief Leni an. Jetzt die gleiche Szene aber sie endet in einem Besäufnis..???
Der Hammer als Hajo am Schluss dieser Folge sagte Jan habe zu viele Baustellen. Das Privatleben geht den Chef überhaupt nichts an wenn die beruflichen Pflichten erfüllt werden und das macht Jan zur Genüge. „Baustellen“ das hätte Hajo mal besser zu Leni gesagt, als sie wegen Bennis Unwahrheit Jan habe etwas mit Mila gehabt so einen furchtbaren Aufstand machte. „Mila“ längst kalter Kaffee, abgehakt, vergessen. Mehr als einige „lüsterne Träume, Wunschdenken“ von Jan war es nicht. Grotesk das die Autoren es nach so langer Zeit zur Affäre hochspielten, Leni sich wegen der „Mila“ deshalb erst mit Jan verkrachte, dann versöhnte und gleich danach auszog. Klar zu Papi, der Jan natürlich sofort vorverurteilte seine Tochter schon wieder betrogen zu haben. Leni ließ Jan „schmoren“ bis sie ihm endlich erklärte „Zu sich selbst finden zu müssen, aber allein“. Lächerlich Lenis Argumente ständig für Lotte da sein zu müssen, der Haushalt, nur für sie selbst bleibt keine Zeit“ Ob zuhause oder bei Hajo es blieb doch beim gleichen Trott. Dafür musste Jan seine Tochter abholen um mal Zeit mit ihr zu verbringen. Zog sich endlos hin, Jans Gefühle waren Leni egal. Dann endlich Versöhnung, sollte alles besser, romantischer werden, mehr Zeit für einander. Von wegen, gerade 1 x und dann kanzelte Leni Jan wegen Stress wieder schnell ab.Als Jan voller Vorfreude auf einen schönen Abend mit Leni aus Dresden kam, musste sie früh zu Bett weil nächsten Tag viel Arbeit wartete. Es war Jan geradezu „anzusehen“, dass etwas in ihm „zerbrach“ (sagenhaft gespielt von Marco) Danach sorgte Leni wieder für Zoff, wenn Jan nicht nach ihrer Pfeife tanzte, bzw. bei Lottes Erziehungsfragen anderer Meinung war. Jans plötzlichen Auszug fand ich auch sehr krass, aber emotional nachvollziehbar. An seinem Kind hatte er keine Vaterrechte mehr, war bestens falls „Hüter, Aufpasser“ was sollte er dann noch hier bei all dem Krach. Ich frage: Haben die Autoren eine Vorliebe für Streit und Trennung? Meine, wenn man schon aus 2 die wie Feuer und Wasser sind ein Paar macht, kann es doch auch „normal“, glücklich laufen. Carolines Partnerschaft harmoniert doch auch und
Katjas und Marcos Glück kennen wir bestens.
Bei der Soko wird der „Jan“ plötzlich „der Schlechte“ Schlafplatz Bürocouch, ziel- und planlos,ohne festen Wohnsitz ein „anderer, unbekannter Jan“ und ich finde es unmöglich, wie an der Jan-Figur gedreht, gewendet, geknetet wird, Zack-Zack, mal rechts mal links, usw. Schlagartig passiert oder macht Jan etwas womit Niemand rechnet. Das war schon vor Jahren mit „Emmanuela“ so. Weit weg in St. Domingo Jan schüchtern, Emmanuela bloß nicht berühren, nicht zu nahe kommen, wollte Leni nicht untreu sein. Aber lange danach als Emmanuela nach Leipzig kommt, da passiert der Seitensprung, in Lenis unmittelbarer Nähe. Quatsch hoch 10, aber mit langen Konsequenzen die Jan bis heute anhaften, Seitensprung Emmanuela wird ihm immer wieder vorgeworfen. 15 Jahre erlebt man einen besonnen, ruhigen, pflichtbewussten, sehr emotionalen Jan. Manchmal Friedensstifter, zurückhaltend, höflich.gradlinig, hilfsbereit, etwas schüchtern, gar ein wenig gehemmt, der sich schwertut Gefühle auszudrücken. Ganz plötzlich passiert Negatives, ein „anderer verwandelter Jan“. Emmanuela, Mila, Auszug, WG und Jan steht wieder mal „schlecht, negativ“ da. Diesmal mit langem Anlauf, zielte wohl darauf das er nicht Hajos Nachfolger wird. Nur Jans „Vorfälle“ waren alle im Privatbereich. Oft erfahren bzw. interessiert den Chef das nicht. Keinesfalls mindert es berufliche Fähigkeiten. Ergo: Jan war und blieb pflichtbewusster, guter KOK. Außerdem durfte Hajo das gar nicht bewerten. Ungerechtigkeit sprengt hier alle Grenzen. So kann man doch nicht mit einem Altbekannten, einem Menschen umgehen
Die Aussage Ina hat ihr Leben im Griff ist absolut lächerlich. Wie passend der „Schmalz“ mit Paul, der sonst absolute Randfigur ist. Zum 1. x holt Ina ihn von der Schule ab, durch Paul fällt die Entscheidung, hat die Chefin-Mutter schon den Freunden verkündet, ha, ha. In der Folge „Frankenstein“ ist Ina obwohl Paul einen Infekt hatte nachts ins Büro. War nichts mit Fürsorge-Aufsichtspflicht. Folge „Undercover + Harte Jungs“: Klar Ina sofort bereit, gleich für mehrere Tage und wo blieb Paul??? Paul ist kein Baby mehr aber Anordnungen, geregelten Ablauf braucht er in dem Alter. Auch in dieser Folge war Ina nachts im Einsatz, so wie sie bisher zu allen Tages- und Nachtzeiten überall und immer die 1. ist. Ab jetzt schnell treusorgende Mutter weil Ina ja ihr Leben im Griff hat. Was nicht passend ist wird passend gemacht. Chefin mit Eintrag in der Personalakte. Wie war das denn in der Folge „Was nicht sein darf...“ Ina hat den Täter geschlagen das ist Fakt. Aber da das Opfer 2 Kopfverletzungen hatte konnte nicht geklärt werden welche zum Tod führte..??? Prof. Rossis Obduktion sind aber sonst eindeutig, sehr merkwürdig..??. Abgesehen davon hat Ina im Labor Beweismaterial gestohlen und das ist eindeutig ein Vergehen. Die Sache war der Ausgangspunkt für Inas Nervenzusammenbruch, Ruck-Zuck auskuriert mischte sie wieder kräftig mit und bis zur Therapie dauerte es noch ewig. Therapie ein Witz wenn Ina den Therapeuten „benutzt“ um aktuelle Fälle zu klären. Die Therapie brach dann ja auch jäh mit der Geisel-Therapeut im Kofferraum ab. Leben im Griff haben sieht für mich anders aus. Aber für Ina ist ja alles unmögliche möglich. Das zeigte sich ja schon als plötzlich das Super-Labor eingeweiht wurde, Ina wie aus dem „Nichts“ MTK-Leiterin wurde. Ina ins Positive und Jan ins Negative. Der KOK der zur UN befördert werden sollte, „taugt“ nun nicht mal zum HK???
Es gibt das Sprichwort: „Was versprochen wird muss gehalten werden“ Jan hat die Nachfolge 15 Jahre versprochen bekommen, völlig uninteressant für die Autoren. Die Figur Jan kann gedreht und gewendet werden wie immer es den Autoren beliebt. Mir ist das zu unrealistisch und weltfremd. Klar Marco kann alles authentisch spielen, lt. eigener Aussage reizt ihn das an seiner Rolle. Mir fehlt jedoch Gerechtigkeit, selbst wenn es Fiktion, TV, Drehbuch ist, kann nicht immer nur Einer/Eine, Ina, Plus bekommen (Abteilungen, Beförderung, Rechte) und Positionsgleicher, Anderer, Jan, Minus, Stillstand, leer ausgehen. Kann mir nicht vorstellen, dass es nach 17 Jahren in der Realität, einer Behörde, so abläuft. Mit Inas Beförderung und allem was damit verbunden ist, schießt die Produktion weit über das Ziel hinaus. Sorry, aber ich bin wirklich nicht erfreut darüber mir jetzt solchen Unfung ansehen zu müssen
Liebe Grüße Walli

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Re: Der letzte Fall - 1. Folge Staffel 17

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