Soko Folge "Gefährliches Vorbild" - Goldene Henne

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Soko Folge "Gefährliches Vorbild" - Goldene Henne

Beitrag von chrissy am Mo 01 Okt 2018, 23:04

Leider keine Goldene Henne für Soko Leipzig. Vielleicht sind ausser uns Marco Fans viele andere Zuschauer von Soko Leipzig nicht mehr begeistert wegen der unmöglichen "Super-Wunder-Chefin-


Ina" und haben deshalb nicht für die Serie gestimmt. Darüber sollten die Produzenten mal nachdenken, statt die Chefin Ina noch mehr als Super-Genie in den Focus zu stellen. Marco hätte die Auszeichnung wirklich endlich mal verdient. Das Kleid von Melanie, Geschmacksache, steht jedem frei wie er sich kleidet, aber der Ausschnitt bis zum geht nicht mehr. Meine Güte... ist doch bekannt, dass sie tolle Figur hat. Das Kleid, der Stoff sah für mich aus wie ein zurecht/zusammengeschnittener Vorhang


Parallel dazu lief dann die passende Folge: "Gefährliches Vorbild". Wie so oft absolut lächerlich, dass Paul in Erscheinung tritt, wenn es mit dem Fall zu tun hat. Beim Fall ging es um Darknet und "ach wie passend" entdeckt Ina zufällig das Paul auf Internetseiten mit gewalttätigen Inhalten surft.


Nein Paul plante bestimmt nichts kriminelles, böses beim Surfen der Gewalt-Seite, vlt. sogar helfen. Doch einige Mutter/Sohn Szenen machten deutlich klar, dass Ina sich zu wenig um Paul kümmert und das er sauer darüber ist. Ina mit ihrem "Schmalz": "Du kannst mit allem zu mir kommen (Wann denn bitte schön???)....ich vertraue dir....du machst das gut (Was?,Das Alleinsein!!!)...Ich bin so stolz auf dich. Ein paar Streicheleinheiten, drückt Paul...weil sie ausnahmsweise mal zu Hause ist..!!!! Unecht, mehr Übertreibung geht nicht. Mutter von einem 13-jährigen gehört nicht auf den Chefsessel und Paul ist erst 13 Jahre,wurde in der Folge "Vermisst"vom 18.02, 2005, "geboren", wirkt noch recht kindlich. Aber die Produktion muss ja ihre "Heilige Ina" hochjubeln. Aufsichtspflicht, Kinder- Jugendschutzgesetz müssen nicht beachtet werden. Für die Produzenten ist nur wichtig ihre bevorzugte M. Marschke in den Mittelpunkt zu stellen.


Bei den Ermittlungen herrschte für mich furchtbares Hick-Hack. "Starke Chefin", tritt mit Pistole im Schulterholster auf oder wedelt mit wichtigen staatsanwaltschaftlichen Beschlüssen herum, unterstützt von auffahrender Polizeikollone, mal in Sommershirt. dann wieder mit Mantel???. Wieder nichts von Inas angeblichen gutem Einfühlvermögen zu sehen. Die bemitleidungswürdige Nina musste sich bei Olivia und Jan aussprechen. Jetzt wo sie bald ausscheidet läuft Olivia zu Hochtouren auf, wovon die Jahre nichts zu bemerken war. Oliver Befragungen, findet Anhaltspunkte, macht Vorschläge. Was für eine Angeberei mit "Toms Kopf ausschneiden und kopieren". Den Kinderkram können schon Schulkinder und der "vertrauenswürdigen" Olivia schilderte Nina die Vergewaltigung im Beisein von Jan. Jan war ja ganz still, hat ja auch das wirklich physisch, sensible Einfühlungsvermögen/Verständnis. Aber richtig ist, dass vergewaltigte Frauen, Opfer, hier Nina, sich mit Intimen, dem Schlimmsten einer Vergewaltigung aus Scham meistens einer Frau, oft auch Therapeutin, Ärztin anvertrauen möchten.Aber Chefin Ina, mit ihrem angeblich "so gutem Eingfühlungsvermögen" stellt sich lieber mit dem Vater hinter die Scheibe und hört sich alles an. Kam Folge "Blackout" sehr gleich, da sprach auch Jan ruhig, sensibel mit verstörter Jacky. Nina war gleichzeitig leider bedauernswerte Täterin, der hoffentlich Gnade vor Recht widerfährt. Danach dann die "ach so schockierte, betroffene Chefin" in Großaufnahme, war Schwindel hoch 10.Verflixt nochmal, Alle, das ganze Team, war betroffen, schockiert, hatte Mitleid, bedauerten Nina sehr - nicht nur diese unnatürliche Ina, Super-Chefin


Rettig, über seine "Blödheit" kann ich nicht lachen, überflüssig, Sendezeit wird vergeudet, statt Wichtiges zu zeigen. Tom, ging einigermaßen. Bin nicht schlau geworden, dass Olivia und Jan ihn bei der "Raserei" bewachten, 1 x zu sehen, dann schleppt Tom ihn allein ab, Pathologie, etc.

Jan/Marco fand ich überzeugend, logische Vorgehensweise, in seiner ruhigen Art, aber sehr, sehr authentische Darstellung wie verständnisvoll er spielte, überzeugte glaubwürdig mit Anteilnahme/Mitleid, geduldig, gefasst wie man es von ihm kennt

Viele liebe Grüße sendet Chrissy

chrissy

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